SCHACHWELT

Der Schach-Blog

Donnerstag,24 April 2014

Aktualisiert12:57:41 Thu

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Stefan Löffler

Stefan Löffler

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Wer die Weltrangliste anführt, wer in Wijk aan Zee oder Linares gewinnt, welcher Verein Deutscher Meister wird, welche Variante am besten gegen Grünfeldindisch punktet, all das sind Kinkerlitzchen und beeinflussen unser Spiel wenig verglichen mit der Entscheidung des Europäischen Parlaments über eine Initiative, Schach im Schulsystem zu verankern. Es muss ja nicht gleich als Pflichtfach sein wie seit kurzem in Armenien an den Grundschulen. Wenn mindestens 369 Abgeordnete bis 15.März unterschrieben haben, ist die Initiative angenommen, und die öffentliche Förderung des Schachs an Schulen kann und wird in vielen EU-Ländern massiv zunehmen. Angesichts dieser Bedeutung ist es vergleichsweise ruhig um die Initiative in den Schachmedien. Eigentlich beschämend ruhig.

259 Unterschriften waren vor dieser Sitzungswoche bereits zusammen, berichtet El País. Das Ziel ist noch nicht erreicht, aber in Reichweite, und diese Woche ist vorentscheidend. Dieser Tage sind die beiden Initiatoren von schachlicher Seite Garri Kasparow, der eine Stiftung für Schulschach ins Leben gerufen hat, und Silvio Danailow, der Präsident der Europäischen Schachunion, im EU-Parlament in Strasbourg. Am Mittwoch stehen ein Seminar und eine Simultanvorstellung auf dem Programm. Die Hoffnung, dass Abgeordnete fraktionsweise ihre Unterstützung erklären, hat sich nicht erfüllt. Um jede Unterschrift muss während der wenigen Sitzungswochen gekämpft werden. Gerade von den deutschen Abgeordneten haben viele noch nicht unterschrieben. Jeder, der einen Draht zu seinem Abgeordneten oder einer Partei hat, kann etwas beitragen.

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Vor kurzem hab ich in Wien ein unbedeutendes Schachdings organisiert. 34 Großmeister dabei, nicht weiter der Rede wert. Die Schachkommunisten der Tageszeitung Standard haben es schon richtig eingeordnet mit den Stichwörtern "Verdorfung" (Wien) und "Virtualisierung" (so viele Zuschauer wie ewig nicht). Na ja, eine massenmediale Einrichtung (ORF 1) meinte aber, wahrscheinlich von wegen öffentlich-rechtlichem Bildungsauftrag, das ganze nicht links liegen lassen zu dürfen, und schickte ein dreiköpfiges Team. Angeführt von einem weißgekleideten Herrn, der sich Hermes nannte, taten sie ihr Bestes, die für die Reduktion des Veranstalterdefizits dringend benötigen Gastroerlöse durch die frühzeitige Konsumation geistiger Getränke anzukurbeln, und holten sich anschließend einige Zuschauer, den Schiedsrichter und auch zwei Spieler vor die Kamera, damit die Fernsehzuschauer mal was Wichtiges über Schach erfahren. Etwa, was ich auch noch nicht wusste, dass in Österreich anscheinend nicht mattsetzen sondern töten gesagt wird oder wie ein Schachspieler eine Frau aufreißt. Unter Killern und Womanizern ist man also bei so einer Schachliga, so so. Vielleicht keine Sternstunde des Fernsehens beim Schach aber doch irgendwie sternige dreieinhalb Minuten in der ORF1-Late-Night-Show Willkommen Österreich (Sendetermin 9. Februar) kamen heraus:

bannerendspiel anzDass der Österreicher Schach für eine ernste Angelegenheit hält, ist somit geklärt. Darüber darf man sich von Thomas Stipsits Kabarettabend "Bauernschach" (hier der Trailer) nicht täuschen lassen. Danke (ach, sind wir jetzt schon im Werbeblock?) an den Stadtsaal Wien, wo der Stipsits das Programm im Februar jeden Sonntag spielt, der so blöd nett war, fürs Aufhängen von einigen Plakaten und Auflegen einiger Waschzettel sechs Freikarten (für meine Helfer) rauszurücken. Und an die Firma Hoanzl, der eine DVD-Aufnahme davon zu einem unverschämten Preis vertreibt. Aber der von Stipsits gerettete Originaltext des von Falco zu "Jeannie" umgedichteten Heulers ist es wert: Chess is just a little boring game in a cold, cold world....

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Der Hamburger SK von 1830 ist nicht nur Deutschlands ältester sondern auch, wenn man nicht allein nach sportlichen Titeln rechnet, erfolgreichster Schachverein. Der HSK hat die meisten Mitglieder, darunter viele, die sich für Schach engagieren, ein eigenes Haus, in dem fast jeden Tag Schach geboten wird, neuerdings eine eigene Schachschule und Mannschaften in praktisch jeder Spielklasse, ob Männer, Frauen oder Jugend. Aber wohl nur noch bis zum Sommer. Die erste Mannschaft des HSK ist nämlich so nah am Abstieg wie noch nie in keiner der vorangehenden 31 Spielzeiten der eingleisigen Schachbundesliga, der sonst nur die SG Solingen von Beginn an angehört. Am Wochenende kamen Rivalen zu überraschenden Erfolgen (Emsdetten schlug Mülheim-Nord und Tegel Hockenheim jeweils 4,5:3,5), während Hamburg gegen den direkten Konkurrenten Trier mit 2,5:5,5 unter die Räder kam (bei Vorgabe einer Weißpartie, weil Huschenbeth erst ein Flieger ausfiel und der am kommenden Tag reichlich Verspätung hatte). Das Restprogramm spricht eher gegen den HSK. Und dass die Zweitligamannschaft durch einen Sieg in der Nordstaffel den Abstieg neutralisiert, ist zwar nicht ausgeschlossen, aber ziemlich unwahrscheinlich.

Mit Niclas Huschenbeth, Dirk Sebastian, Karsten Müller, Thies Heinemann und Dorian Rogoczenko gibt es immerhin fünf Hamburger im Stammkader. Nur Tegel, das Überraschungsteam der Saison, hat mehr Spieler aus der eigenen Stadt. Beim HSK fiebern zahlreiche Mitglieder mit der Bundesligamannschaft, aus deren Reihen regelmäßig jemand gleich am Montag nach der Ligarunde im Klubhaus die Partien und Kämpfe kommentiert. Erwischt es den HSK, leiden auch die damit zum Mitabstieg verurteilten unteren Mannschaften. Den sportlich meistversprechenden Hamburger träfe der Abstieg allerdings am wenigsten. Huschenbeth studiert ab Herbst in den USA. Der HSK wird (ein Jahr) ohne die Liga leben können, aber kann die Liga ohne den HSK leben? Braucht die Bundesliga nicht intakte Vereine, die mehr vorzuzeigen haben als eine zusammengekaufte Truppe ohne Bezug zum Restverein oder wenigstens zur örtlichen Schachcommunity?  

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Weltklasseturniere werden ziemlich selten bei zwei Niederlagen gewonnen. Aronjan hat das nun in Wijk aan Zee sogar mit einem vollen Punkt Vorsprung geschafft. Unmittelbar davor war Giris Sieg in Reggio Emilia nach einem 1 aus 4-Start etwas knapper ausgefallen. Mir fällt noch ein, dass Carlsen 2010 das siebenrundige Turnier in London trotz zweier Verlustpartien gewann. Und Topalow hat vor Jahren mal in Sofia trotz völlig verpatztem Start gewonnen. Aber sonst? 

Vor Wijk aan Zee war ein wenig spekuliert worden, ob Carlsen den Kasparow-Rekord 2851 knacken kann. Geknackt hat dann nur Aronjan als Dritter nach Kasparow und Carlsen die 2820-Marke. Hätte er nicht mit Weiß gegen den Tabellenletzten Navara verloren, wäre für Aronjan sogar die Weltranglistenführung drin gewesen.Positiv auf fällt auch Caruana. Der 19jährige teilt mit Carlsen und Radschabow Platz zwei, liefert damit sein bisher bestes Resultat ab und ist vor Giri, der eine Durststrecke mit fünf Niederlagen en suite einbaute, nun derzeit stärkster Junior.

Keinen Gefallen hat Boris Gelfand dem WM-Kampf getan. Nach einer weiteren schlappen Leistung ist der Herausforderer nicht mehr unter den ersten 20 der Welt und wird es wohl auch zu Matchbeginn im Mai nicht sein. Im Abwärtstrend bleibt auch Topalow, der eine Menge vorteilhafter Stellungen nicht verwerten konnte und teilweise sogar verlor.

Früher folgte auf Wijk aan Zee Linares und bald darauf das in Blind- und Schnellpartien ausgetragene Amber-Turnier. Heuer klafft im Kalender der Weltklasse eine Lücke. Erst ab Mitte August geht dann die Post ab. Ab der Schacholympiade häufen sich die Spitzentermine nur so, weshalb das eigentlich fürs letzte Quartal angesetzte Kandidatenturnier als Kandidat für eine Verschiebung ins Frühjahr 2013 gilt. Schade. Könnte man es, zumal alle Teilnehmer außer dem Ausrichterfreiplatz und dem WM-Verlierer feststehen, nicht schon auf kurz nach der WM vorziehen, um auf den unattraktiven WM-Kampf in diesem Jahr möglichst bald ein würdigeres Titelmatch folgen zu lassen?

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Na endlich. Mancher hat es kommen sehen oder herbeigesehnt. Schluss mit dem ständigen öffentlichen Gemotze über zu wenig Geld und falsche Trainer. Mancher im Schachbund wird froh sein und der scheidenden Nummer eins keine Träne nachweinen. Schande über Funktionäre, die nicht einmal wissen, wo sie 2005 ihren bisher größten Einzelsieg errungen hat.

 

So gesehen kann man es Elisabeth Pähtz, die vor sechseinhalb Jahren in Istanbul Juniorenweltmeisterin wurde, nicht verdenken, dass sie in Berlin ihre Sachen packt und in der Türkei, wo die öffentliche Knete für die Schachspieler von der Staatsbank nur so sprudelt, ein neues Leben anfangen will. Aus Lieschen wurde Liese und wird nun also Elüsabeth. Im zünftigen Ankara, wo sie zunächst als Nachwuchstrainerin ran soll, muss sich natürlich erst weisen, ob ihr Haarschnitt (Google zählt 9000 Fotos von ihr, also schauen Sie doch einfach selbst) als Kopftuchersatz durchgeht. Dass der Schachzampano Ali Nihat Yacizi ihr einen Job angeboten hat, weil er gerne junge, freizügig denkende Frauen um sich hat oder sie wohlmöglich in einem laufenden Rechtsstreit mit Pähtz´ früherem türkischen Verein auf seine Seite ziehen will, ist sicher nur böses Gemunkel ewiger Nörgler, wie sie auf deutschen Internetseiten viel zu oft ihre Stimme erheben. Wir aber rufen ihr zu: Başarılar dilerim, Elüsabeth*! Und vielleicht auf Wiedersehen bei der Schacholympiade in Istanbul (falls sie stattfindet)!

 

*Viel Erfolg, Lise!

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Der Französische Schachverband zählt nur 52 000 Mitglieder (Deutschland etwas über 90 000) und 900 Schachvereine (Deutschland fast 3000). Seit einigen Jahren ist es nicht mehr gelungen, Sponsoren für klassische Turniere mit Weltklassebeteiligung zu gewinnen. Die letzten Schlagzeilen machte der Verband mit einem von ihm selbst aufgedeckten Betrug eines eigenen Nationalspielers. Aber nun gibt es positive Nachrichten: Am Wochenende begann in Port-Marly, einer Pariser Vorstadt, einen Grandprix-Zyklus von Schnellturnieren, der den Profis in Frankreich und den Nachbarländern einiges zu bieten hat, nämlich einen Gesamtpreisfonds von 120 000 Euro verteilt über fünf Turniere - die nächsten sind Ende April in Nancy, im Juli in Aix-les-Bains und Anfang Oktober in Villandry im Schloss des neuen Verbandspräsidenten Henri Carvallo (Foto), bevor Ende Oktober in Korsika (im Rahmen des etablierten korsischen Circuits) das Finale steigt. Es gibt jeweils eine Qualifikation und ein von acht Spielern im medial sehr attraktiven k.o.-Modus ausgetragenes Finale. Bei jedem der vier ersten Turniere ist ein Nationalspieler unter die letzten acht gesetzt (in Port-Marly war es Fressinet). Max Vachier-Lagrave hat das Auftaktturnier und 4000 Euro gewonnen und das erste Ticket fürs Finale auf Korsika gelöst.  

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Von einem Löffler erwartet man einfach, dass er hin und wieder einen Audi macht (Hoge Taastrup 1992, Hamburg 1996). Wenn ein Naiditsch einen Audi macht (Poikowski 2010, Spanische Mannschaftsmeisterschaft 2011), hat das dagegen Unterhaltungswert. Der Dortmunder hat nämlich ein gemeinhin unterschätztes Maß Humor und Selbstironie: raten Sie mal, welche Automarke er fährt. Aber wenn ein Iwantschuk einen Audi macht (Reggio Emilia 2011/12) und bei der vierten Null in Folge am Ende auch noch in vier Zügen vier Figuren einstellt, macht uns das, ja was nun, ratlos (ob wir fünf Nullen in Folge wirklich olympisch nennen wollen)? traurig? skeptisch bezüglich seiner nächsten Turniere (Wijk aan Zee! Kandidatenturnier!!)?

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Die russische Schachzeitschrift 64 bittet alljährlich die Schachjournalisten um ihre Stimmen für den Schachoscar. Mittlerweile ist es Tradition, dass ich meine zehn Besten öffentlich bekannt gebe.

1. Magnus Carlsen - Turniersiege in Mediash, Biel und Sao Paolo/Bilbao und das Heraufschrauben seiner Elo auf 2835 machen den Weltranglistenersten zu einer leicht argumentierbaren Wahl.

2. Wladimir Kramnik gewann in Dortmund und London, hat seinem Minimalismusschach früherer Jahre abgeschworen, und hätte er auch das Kandidatenturnier gewonnen, wäre er sogar meine Nummer eins 2011 geworden.

3. Peter Swidler wurde Russischer Meister, Europacupsieger, Weltcupsieger und damit Quali fürs Kandidatenturnier – und das alles binnen weniger Wochen. Superleistung des sympathischen St Petersburgers.

4. Jan Gustafsson steht hier stellvertretend für die deutsche Mannschaft, die erstaunlicherweise als hoher Außenseiter Europameister wurde, ohne eine Mannschaft zu sein. Mit seinem tollen, nur leider zu selten gefüllten Blog sammelte der Hamburger die nötigen Extrapunkte.

5. Lewon Aronjan spielte heuer solide seine 2800, führte Armenien zum Weltmeistertitel und machte ein äußerst sympathisches Comeback in der Bundesliga für die SF Berlin.

6. Hikaru Nakamura erlebte ein äußerst wechselhaftes Jahr. Zwischenzeitlich trainierte der Amerikaner mit Kasparow und pokerte um hohe Einsätze. Seine hohe Platzierung hier verdankt er neben seinem Sieg im Schachmekka Wijk aan Zee auch seinem unorthodoxen Spiel, das ihm Aufsehen erregende Siege gegen Aronjan und Anand einbrachte.

7. Wassili Iwantschuk zeigte mit Siegen in Gibraltar und Havanna und der im Weltcup errungenen Qualifikation fürs Kandidatenturnier, dass er auch mit 42 Jahren noch nicht abzuschreiben ist.

8. Boris Gelfand gewann völlig verdient mit dem Kandidatenturnier das sportlich wichtigste Turnier des Jahres. Sonst riss der 43jährige leider keine Bäume aus – ebenso wenig Titelhalter Anand, auf den er in einem wenig Vorfreude auslösenden WM-Kampf trifft.

9. Anish Giri überzeugte bei seinem ersten Weltklasseturnier in Wijk aan Zee mit einem Mittelplatz, stemmte noch vor seinem 17.Geburtstag die 2700 und wurde überlegen Niederländischer Meister.

10. Alexander Morosewitsch kehrte mit Pauken und Trompeten aus der relativen Versenkung eines fein dotierten Trainerpostens am Golf in die Turnierarena zurück, machte binnen weniger Monate 68 Elopunkte gut und ist wieder in den Top Ten der Welt und der meinen.

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Kinder variieren ganz gerne mal die Schachregeln, bringen Fantasyfiguren ins Spiel, lassen die bekannten Figuren anders ziehen oder schlagen oder führen andere Spielziele als das Matt ein. Eine für mich neue Variante habe ich bei unserer Schachlehrerfortbildung vorigen Donnerstag kennengelernt: Wenn ein Turm einen Springer oder Läufer schlägt, darf er ihn aufsetzen und ab dem Moment wie Turm oder Springer bzw. Turm oder Läufer (also Dame) ziehen. Das klingt so naheliegend, dass diese Variante wahrscheinlich schon öfter erfunden wurde und vielleicht auch einen Namen hat. Weiß ihn jemand?  

Auch die Turnierregeln lassen sich variieren. San Sebastian (das Foto zeigt die spektakuläre Bucht mit dem Stadtstrand Concha) feiert 100 Jahre nach dem legendären Turnier, in dem Capablanca groß herauskam, mit einem originellen Wettbewerb. Man spielt k.o.-System und jeweils zwei Partien gleichzeitig mit Weiß und mit Schwarz gegen den gleichen Gegner. Bei 1:1 folgen wiederum zwei Schnellpartien gleichzeitig, bis ein Sieger ermittelt ist. Gut dotiert ist es auch, weshalb sich bereits neun Spieler über 2700 angemeldet haben.

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Nach Karpow, Waganjan, Ribli, Sax und Andersson wird an diesem Mittwoch ein weiterer Altweltklassemann, Jan Timman, sechzig. Es ist ruhig geworden um den nach Robert Hübner in den Achtzigern stärksten Spieler des Westens. Seine 26er-Zahl hat er schon vor fast zehn Jahren eingebüßt. Seine Partieanlage stimmt zwar noch, aber er verpatzt häufig gute Stellungen. In der niederländischen Liga spielte er zuletzt nicht mehr, dafür unverändert für die unaufsteibare SG Porz in Liga zwei West. Sein Interesse gilt heute mehr denn je Endspielstudien. Der Verlag New in Chess, für den er auch noch als Co-Chefredakteur des gleichnamigen Magazins aufscheint, hat anlässlich seines aktuellen Buches die schöne Tradition des Problemwettbewerbs wiederbelebt: Die besten, bis 30. Juni 2012 bei

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einlangenden Endspielstudien werden prämiert. Einziger Juror ist, versteht sich, Jan Timman persönlich. Die Studien, so sie gelungen sind, sind dann so eine Art verspätete Geschenke.

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