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		<title>Grünfeld ist wieder da</title>
		<description>Diskussion Grünfeld ist wieder da</description>
		<link>http://www.schach-welt.de/BLOG/Blog/Grünfeldistwiederda</link>
		<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 13:38:51 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Thomas Richter geschrieben von:</title>
			<link>http://www.schach-welt.de/BLOG/Blog/Grünfeldistwiederda#comment-2589</link>
			<description><![CDATA[Da ich selbst seit Jahrzehnten Grünfeld spiele (ursprünglich von Kasparov inspiriert) hatte ich einen ähnlichen Beitrag angedacht - dann aber keine Zeit bzw. ich wollte abwarten wie sich das Match weiter entwickelt, und nun ist Stefan Löffler mir zuvorgekommen. Ich "muss" Grünfeld verteidigen: in jeder Eröffnung kann man mit Schwarz mal eine Partie verlieren, demnach war die Bilanz nur 1986 miserabel. Kasparovs Bemerkung war eher die eines schlechten Verlierers - zumal seine andere Niederlage in einem Nimzo-Inder viel drastischer war. Wenn trotzdem ein WM-Fluch auf Grünfeld ruht dann nur im Finale: davor machten Shirov gegen Kramnik und zweimal Kamsky gegen Topalov damit eher gute Erfahrungen! Wie chancenreich Gustis Qualitätsopfer ist, wer weiss ... : die Stammpartie gegen Vachier-Lagrave in der Bundesliga liess diese Frage offen da beide bereits nach 19 Zügen kalte Füsse bekamen und gemeinsam die Remisbremse zogen. In den 3 1/2 Jahren danach hat es offenbar kein Grossmeister wiederholt, auch nicht Gustafsson selbst - muss nichts heissen kann aber!?]]></description>
			<dc:creator>Thomas Richter</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:39:47 +0100</pubDate>
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			<title>Gerhard geschrieben von:</title>
			<link>http://www.schach-welt.de/BLOG/Blog/Grünfeldistwiederda#comment-2588</link>
			<description><![CDATA[Icke ....mal....wieder. Ja, ich finde interessant, daß viele Eröffnungssysteme, obwohl jeweils schon gut einige Jahrzehnte auf dem Buckel habend und heftig ausanalysiert, immer noch lebensfähig sind. War Grünfeld da zu skeptisch? Man hörte ja auch, daß Sweschnikov "sein" System nicht mehr spielt, aus ähnlich geäusserten Gründen wie einst Grünfeld. Es wäre interessant, eine Entwicklungsgeschich te bestimmter Eröffnungssysteme zu verfassen: Ausgehend von der jeweiligen Grundidee, die vermutlich jetzt jeweils eine andere ist. Ein solches Buch würde zeigen, wieso Ideen überleben können...indem man sie motifiziert, wohl schlußendlich, so vermute ich, bis zur "Unkenntlichkeit". In der Kunst ist es m.E. dasselbe: Ein Portrait etwa, so wie im 19. Jahrhundert verstanden, hat soviele Spielarten und "Weiterentwicklungen" erfahren, daß Portraitkunst immer noch etwas ist, das seine berechtigung in der Kunst hat- nur sind die modernen Spielarten des Portraits sehr weit entfernt von der Ursprungsidee. Aber es sind Portraits in dem Sinne, daß sie enthüllend sind. So ein Buch über Eröffnungssysteme und ihre Geschichte wäre nicht unbedingt ein Lehrbuch, sondern eine Studie über die Wandlung von Ideen - zu lesen vermutlich fast ohne Schachbrett.]]></description>
			<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:30:22 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.schach-welt.de/BLOG/Blog/Grünfeldistwiederda#comment-2588</guid>
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