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Gewinnen mit Spartak Grigorian

No risko, no funo No risko, no funo

Nun müssen wir wohl auch bald mal ins Bett, vorher aber noch als kleinen Gruß zur guten Nacht eine Partie von der Europameisterschaft im Schach, die vor Kurzem in – schreibt man es so? – Reykjavik zu Ende ging.

Es siegte in einem opulenten Feld der russische GM Anton Demchenko vor der regionalen deutschen Schachkraft Vincent Keymer (Glückwunsch!!) und Alexey Sarana (ebenfalls RUS).

Wir folgen einer Partie des jungen Bremer IM Spartak Grigorian, der auf Island ein formidables Turnier spielte, und in der fünften Runde dem tschechischen Großmeister Thai Dai Nguyen gegenübersaß. Auf geht’s also, in eine sizilianische Eröffnung und eine gefühlte Analyse der Partie.


(Mit Dank an Chessbase für diese Möglichkeit der Partiedarstellung)

Olaf Steffens

Olaf Steffens, Diplom-Handelslehrer, unterrichtet an einer Bremer Berufsschule. FIDE-Meister seit 1997, ELO um die 2200, aufgewachsen in Schleswig-Holstein. Spielte für den Schleswiger Schachverein von 1919 (moinmoin!), den MTV Leck (hoch an der dänischen Grenze!), den Lübecker Schachverein, die Bremer Schachgesellschaft und nun für Werder Bremen.

Seit 2012 Manager des Schachbundesliga-Teams des SV Werder Bremen.

Größte Erfolge:
Landesmeister von Schleswig-Holstein 1994, Erster Deutscher Amateur-Meister 2002, 5.Platz beim letztenTravemünder Open 2013, und Sieger des Bremer Hans-Wild-Turniers 2018.

Größte Misserfolge:
Werd´ ich hier lieber nicht sagen!

Größte Leidenschaften:
früh in der Partie irgendetwas mit Randbauern und/ oder g-Bauern auszuprobieren und die Partie trotzdem nicht zu verlieren – klappt aber nicht immer.

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