Räuber aufgepasst: In Schachklubs doch nichts zu holen

Vor einigen Wochen wurde eine dpa-Meldung über einem Raubüberfall auf einen vermeintlichen Neu-Isenburger Schachklub u.a. in der Frankurfter Ausgabe der BILD-Zeitung und auf diversen Schachseiten aufgegriffen. Berufskriminelle, die daraufhin Überfälle auf weitere Schachklubs planten, wurden allerdings auf den Holzweg geführt. Tatsächlich handelte es sich nicht um den örtlichen Schachklub, denn der hätte wohl kaum einen fünfstelligen Betrag in den Kassen gehabt, sondern nach nun berichteten Einschätzungen der Ermittler um ein Privatcasino, in dem beim Pokern hohe Geldbeträge den Besitzer wechselten.

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