Dezember 2019
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Zu Silvester noch ein kleines Highlight in einem an Hochlichtern schon nicht gerade knappen Jahr 2019: Baden-Baden wird Rekordmeister, Big Vlad Kramnik tritt zurück, mühsame DSB-Querelen sowie aufregende Monatsblitzturniere in Bremen. Und SF Magnus Carlsen ist seit gestern Dominator aller Klassen und Weltmeister sowohl im klassischen Schach, im Schnellschach und nunmehr auch im Blitz. Was für ein Rekord! Da kann ich mal wieder nicht mithalten - zwar bin ich amtierender Vereinsmeister der Werder Bremen Schachabteilung, doch schon beim Blitzen hier im Bremer Raum lässt David Höffer mir in der Regel keine Schnitte. Und im Schnellschach ... bin ich auch längst nicht so gut wie Carlsen - ich gebe es zu und stehe dazu.


Tie-Break bei der Blitz-WM - the boring London System does it again, oh my God.

Auch die Kandidaten haben sich nunmehr in Stellung gebracht. Alsbald werden sich im russischen Jekatarinenburg (wer findet es auf der Karte!?) acht hoffnungsvolle Talente versammeln, um abermals einen Herausforderer für Dreifach-Weltmeister Carlsen zu bestimmen. Leider nicht dabei ist MVL Maxim Vachier-Lagrave, der sowohl bei den Kriterien World-Cup, ELO-Durchschnitt als auch FIDE-Grand-Prix just immer einen Rang zu tief lag für die direkte Qualifikation. Wir sagen - quel dommage, sehr schade, und dürften wir als Schachwelt-Redaktion einmalig die Wildcard für die Kandidaten vergeben, sicher wäre es eine für MVL, denn er hat es einfach verdient. Um es noch einmal zu sagen: SCHADE. Beim nächsten Mal dann aber, Maxime!

In aller Munde und stets angemessen in der Öffentlichkeit präsent ist Schach noch immer nicht. Doch wer weiß, es gibt so ein Gefühl, dass sich das ändern könnte. Ist Schach langsam, gaaanz langsam auf dem Weg zum Trendsport? Und woran könnte man das festmachen?

Dagegen spräche, dass bei sporadischen Umfragen an einer Bremer Berufsschule meines Vertrauens die allermeisten Schülerinnen und Schüler eher noch nie etwas beispielsweise von WM Carlsen gehört haben. Einige erinnern sich indes, dass der Weltmeister ein Schwede ist oder so - und das ist ja schon ganz gut.
Und vielleicht ist das ja auch gar kein Kriterium - ich selber müsste beispielsweise auch passen, wenn man mich fragte, wie die amtierende Weltmeisterin im Stabhochsprung heißt. Dennoch finde ich Stabhochsprung interessant, ebenso wie Tennis oder auch Drachenbootfahren.

magnus carlsen
 Und wie heißt jetzt der Weltmeister? 

Für Schach als Trendsport spricht unter anderem, dass die Schar der Schachspieler im Internet mutmaßlich wächst und wächst. Zwar sind nicht alle in Vereinen organisiert, doch what shall's - Spielen und Dabeisein, das ist die Hauptsache. Es wäre doch toll, wenn wir eine Art Schachkultur hätten wie in Russland (Taxifahrer helfen bei der Analyse) oder Armenien (Grundschulfach Schach). Andererseits, und um mal ganz ehrlich zu sein - viel mag im Internet gespielt werden, aber in Kneipen, auf Straßen, in Parks, dort sieht man Schach hierzulande eher noch nicht.

Lagerhaus
 Schachsport - mal außerhalb der Vereinsräume

Schach im Grünen
 Figurenbeobachtung in der freien Wildbahn

Schach in der Zeitung, Schach im Radio? Solide, solide, was man so hört, und durchaus gerne nehmen Zeitungen in den lokalen Sportteilen auch Schachberichte auf. Mitunter senden sie ihr eigenes Reporterteam samt Fotografen - das gab es früher doch eher nicht? Dennoch haben die Schachberichte selbst aus den hohen Ligen stets dagegen anzukämpfen, von allerlei anderen Reportagen und - Tabellen! zum Bezirksliga-Fußball und Kreisliga-Tischtennis im Sportteil verdrängt zu werden. Und dennoch, vielleicht tut sich langsam etwas, und Bereitschaft und auch Interesse der Redaktionen als auch der Leserschaften ... werden größer?

Schach im Netz ist natürlich breit repräsentiert. Es ist eine Freude zu sehen, wie intensiv und umfangreich auf Chessbase.de zum Tagesgeschehen, zu Büchern und Schachkultur reportiert wird. Auch der Schachticker (Grüße an Franz Jittenmeier und unseren lieben Kollegen Thomas Richter!), die beeindruckend aufbereiteten Seiten der Bodenseeperlenfischer (Grüße an die Südküste!),  die Bundesliga-Seite und immer wieder/ mitunter auch die DSB-Homepage bieten Lesestoff, Lesestoff, Lesestoff. Wann nur soll man das alles lesen?

Elf Freunde
   Beliebte Motivgebung: Schach und Fußball. Van Gaals Stellung sieht jedoch etwas wüst aus.

Bleibt ... das Fernsehen! Abgesehen von Interviews im Frühstücksfernsehen anlässlich der Schach-WM sind schwarz-weiße Sportfiguren hier noch eher rar gesät. Erfreulich allein, wenn in Fernsehfilmen das Schachbrett mal richtig aufgebaut wurde, mit dem weißen Feld unten rechts in der Ecke, und die Figuren auf den richtigen Plätzen.

Allein, Schachsport im Fernsehen - wer schaut schon gerne anderen beim Schachspielen zu? In Norwegen mag das anders sein, auch in der Online-Schachgemeinde selbst gibt es viele aufregende Formate, bei denen mal stundenlang den Turnierrunden folgen kann (Isle of Man!), mit Live-Videos direkt vom Brett und klasse Kommentatorenteams. Das hiesige Fernsehen ist da, anders als seine norwegischen Bruderkanäle, noch nicht ganz so weit - das war aber auch nicht so schnell zu erwarten gewesen. Und hey, wir spielen Schach ja, weil es Spaß macht - nicht, weil es im Fernsehen gezeigt wird.

the world is watching
   Schach im Netz - ständig gibt es was zu gucken

Und dennoch, so spektakulär wie es nur sein kann, hat nun EUROSPORT in Verbindung mit WORLD CHESS ein Format entwickelt, bei dem von den FIDE Grand Prix Turnieren ein etwa 45-minütiger Bericht gezeigt wird. Ein Schachfreund erzählte davon beim Vereinsabend, dass er beim Herumzappen plötzlich Bretter, Figuren und bekannte Großmeister sah, und das nicht nur für eine kurze Minute, sondern für länger und länger an einem Montagabend im November. Im richtigen Fernsehen! Und deshalb nun ein ...

Trommelwirbel für:


   Der FIDE Grand Prix 2019 in Riga - Eurosport war zu Gast!

Und was sagen wir dazu? WOW, sagen wir, denn selten sahen wir eine so intensive und hochprofessionelle Darbietung des Schachs in laufenden Bildern. Man sieht die Großmeister am Brett, Dubov, Nakamura, hört die Geschichte ihres K.O. Matches und spürt die Dramatik des Ausscheidens in Achtel- und Viertelfinale. Spieler werden interviewt, es wandern die Figuren in close-ups über das Brett, und die Spieler sind da, in Großaufnahme, mal voller Hoffnung, mal kurz vor der Aufgabe.

Ist das ein Märchen? Wie kann es sein, dass plötzlich so eine steile Show im Fernsehen gezeigt wird? Eurosport, wie rasant! DA hat World Chess nach einigen phasenweise doch eher unrund vorgetragenen Turnier-Ausrichtungen mal ein veritables Highlight geschaffen. Danke dafür an World Chess und Eurosport - uns stockt der Atem. Gerne, gerne mehr davon, liebe Leute!

*****

Für 2019 machen wir unsere Redaktionsstube nun dicht, melden uns aber in Kürze wieder - Ihr kennt das ja. Der erste Werder Monatsblitz des neuen Jahrzehnts steht ja zum Beispiel an! Und auch das Kandidatenturnier.

Vorher aber, im alten Jahr, gibt es Berliner, Berliner, Berliner, und wir wünschen Euch einen guten Rrrrrutsch ins neue Jahr 2020!

Open-Sieger 2018: Nikolas Wachinger!, neben Turnierleiter David Kardoeus
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Wie muss es heißen?

O Ein Bier sagt mehr als tausend Worte.

O Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Die richtige Antwort ist: kommt drauf an, denn je nach Situation kann ein Bier erhellender sein als tausend Bilder.

Doch wer weiß! Wir halten es zumindest heute aber mit dem bewegten Bild, und weisen mit einem schönen Clip gerne auf ein Turnier hin, das zwischen den Jahren (= between the years?) in der alten Hafenstadt Bremen ausgetragen wird.

Es ist die dritte Auflage des Bremer Silvester-Opens, organisiert von David Kardoeus im Namen von und mit Hilfe von Werder Bremen. Davids Vision: ein Schachturnier für alle ausrichten, in dem das Ambiente stimmt, wo man genügend Platz hat am Tisch, wo es hübsch aussieht im Turniersaal, und das alles in freundlicher Atmosphäre. (Kurze Zwischenfrage - ist der Kaffee denn auch ok? Aus eigener Erfahrung vom Vorjahr möchte ich sagen: eine sehr wichtige und eine sehr berechtigte Frage, und jepp, der Kaffee ist ok!, wird stets frisch gekocht, und man bekommt ihn zu einem fairen Preis.)

Nun aber zum bewegten Bild - der Trailer zum Turnier:

Wer Lust bekommen hat, mehr über das Turnier zu erfahren, surfe schnell hin zur Webseite www.imperialchess.de. Dort finden sich alle Details zu Startgeld, Uhrzeiten, Preisgeldern, Siegerlisten, und über die bereits angemeldeten Teilnehmer.

(Noch eine Zwischenfrage: Fehlt bei den Anmeldungen nicht noch Spartak Grigorian? Ein Turnier ohne Spartak Grigorian? Aber nun gut, vielleicht meldet er sich ja bald noch an.)

Spartak
        Silvester 2018: Platz 2 für Spartak!

Maschinen sterben den Remistod - Hurra wir Patzer überleben!
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Im Editorial des ChessBase Magazin 189 vom Mai 2019 schrieb der Autor Andre Schulz unter der Überschrift „Respekt!“ folgende Anfangszeilen:

Schach ist ein überaus schwieriges Spiel, wie jeder weiß, der sich damit einmal intensiv auseinandergesetzt hat. Schachmeistern oder Großmeistern wurde früher deshalb ein großes Maß an Respekt entgegengebracht. Die Besten der Besten erhielten sogar das Etikett „Genie“, was vielleicht etwas übertrieben war. … Nur: Der Respekt ist verloren gegangen.

Und ergießt sich dann weiter in Klagen über die ach so respektlosen und ungeschrieben dummen User und dass früher sowieso alles besser war – sogar die Zukunft des Schachs. Die Schuldigen sind schnell ausgemacht: es sind die Computer mit ihren Schachprogrammen, die die romantisch verklärten Maschinenstürmer so in Rage versetzen. Denn der eloschwache – so die rein schachuniverselle Sichtweise – und damit nichtgeniale, unverantwortliche (unausgesprochen dumme) Anwender der Engine beleidigt das „Genie am Brett“ durch simples Verlesen der Enginebewertung.

2019Remistod01 

Nun geht der Krennwurzn schon beim Lesen des Wortes „Respekt“ gerne die Hutschnur hoch, aber beim Lesen jenes Editorials entschwand die Hutschnur fast der Erdanziehungskraft - daher dauerte es so lange bis die Krennwurzn diesen Artikel schreiben konnte. Es ist zwar sehr verwunderlich, dass ein langjähriger Mitarbeiter einer Firma die Schachsoftware verkauft, die Verwendung derselben einen Großteil der Kundschaft faktisch untersagt, weil sie einfach nicht genug von Schach versteht. Aber das ist nicht das wirkliche Problem hinter diesem romantischen aber total veralteten und schon längst überholten Gedankengängen.

Schachtheoretisch unstrittig ist, dass es für eine Schachstellung genau genau EIN definiertes Ergebnis bei bestem Spiel gibt: Remis, Weiß gewinnt, Schwarz gewinnt! Eine simple Erkenntnis daraus ist, dass Schach keine Kunstform sein kann, denn künstlerische Freiheit – das Hinwegsetzen über Grenzen – existiert im Schach einfach nicht. Die nächste Erkenntnis ist nicht gesichert, aber es mehren sich die Zeichen, dass die Grundstellung REMIS sein könnte. Bei aller Problematik zeigt sich beim Alphazero Experiment, dass Alphazero nur mehr um die 2% der Partien verlor hat – dies und auch die Erkenntnisse aus dem Fernschach lassen uns – mit einem Restrisiko – vermuten, dass Schach sehr wahrscheinlich theoretisch Remis sein könnte.

Da werden die Romantiker selbstbestätigend aufschreien, denn schon der dritte Weltmeister der Schachgeschichte José Raúl Capablanca (1921–1927) war überzeugt, Schach werde seinen Reiz verlieren, wenn künftig aufgrund der hohen Spieltechnik der Schachmeister die meisten Partien remis enden werden und prognostizierte den „Remistod“ des Schachspiels. Um diesen zu verhindern wurden unzählige mehr oder minder interessante Vorschläge gemacht – einer davon das Chess960 oder Fischerschach benannt nach dem unvergesslichen Bobby Fischer schaffte es sogar ins FIDE-Regelwerk. Allen gemeinsam ist, dass sie keine großen theoretischen Veränderungen mit sich bringen und den Blick auf das Wesentliche verstellen.

Das Wesentliche freigelegt haben gerade die vielgescholtenen Maschinen mit ihrer steigenden Rechenkraft. Möglicherweise noch in der Lebenszeit von vielen von uns werden die Maschinen den „Remistod“ sterben oder weniger pathetisch ausgedrückt: Schach wird so ausgehen wie es eben ausgehen muss! Konnte man in den guten alten Zeiten noch an die Genialität und Einzigartigkeit der Großmeister glauben, so ist schon seit vielen Jahren klar, dass die gesamte Schachwelt von den Maschinen beherrscht wird. Und anders als bei Asterix gilt: mit gesamt sind alle Menschen gemeint – es gibt keine Zaubertrankausnahmen.

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Ist nun das das Ende des menschlichen Schachs gekommen? Für Fernschach mit Maschinenunterstützung muss die Antwort wohl klar JA lauten, aber für die sonstigen Schachspielformen ist die Antwort ebenso eindeutig: „Nein auf keinen Fall“. Das ist die gute Nachricht die die Romantiker in ihrem Respektverlustschmerz und Maschinenhass übersehen. Denn ganz respektlos die Maschinen zeigen uns, dass

WIR ALLE AUSNAHMSLOS PATZER SIND
und nur daher ÜBERLEBEN WIR!!

Natürlich wird es immer unterschiedliche Spielstärken bei den Menschen geben, aber am Maschinenmaßstab gemessen sind wir alle in einem Boot und machen Fehler ohne Ende. Die einen noch mehr wie die anderen und diese Fehler lassen uns schachlich überleben. Galten großmeisterliche Züge früher fast als göttlich, so sind sie jetzt nicht so fehlerverseucht wie jene der breiten Masse. Ein Faktum, dass Alexander Grischuk in seiner unnachahmlichen Art angesprochen auf das Partiefurioso gegen Levon Aronian beim Kandidatenturnier in Berlin, so beschrieb: Der Computer gewinnt immer!

So paradox es auch erscheinen mag, aber unsere Unvollkommenheit rettet uns die Freude und Spannung an einem der schönsten Spiele, die der Mensch je ersonnen hat: dem Schach!!

Also trauern wir nicht dem verlorenen Respekt einer nie zu erreichenden Perfektion nach, sondern erfreuen uns am Kampf Mensch gegen Mensch – auch wenn die Maschinen uns ausnahmslos ins gleiche Boot der Patzer setzen. Sollen wir dann gleich komplett auf die Maschinen pfeifen? Nein – auch das wäre ein Fehler, denn ein kurzer Blick in die Schachgeschichte zeigt uns, dass durch die Maschinenunterstützung in Training und Vorbereitung das Feld für uns Menschen wieder viel breiter wurde und enge ausgetretene und oftmals fade Theoriepfade keineswegs Pflicht sind.

Und korrigieren wir alte, aber oftmals falsche Denkmuster aus der Zeit der Anbetung der Schachgrößen. Als Beispiel möchte ich den „besten Zug“ mitsamt seiner konstruierten Erklärung in einer Stellung heranziehen. Einzige Züge gibt es zwar, sie kommen aber in einer praktischen Partie gar nicht so gehäuft vor, wie man uns zu glauben macht. In vielen Stellungen gibt es mehrere – oftmals sehr viele - Züge, die das Ergebnis der Partie theoretisch nicht abändern – egal ob das jetzt eine Remis- oder Gewinnstellung ist. Aber in unserer elohierarchischen Denkweise kann es nur DEN EINEN Zug geben, der in einem Buch steht, den ein Großmeister einmal vorgeschlagen hat oder auch der an erster Stelle einer Enginebewertung steht. Liebe Schachfreunde das ist einfach zu erkennender Unsinn, der oftmals nur beweist, dass der andere ein besserer Schachspieler ist, aber nicht mehr. Schach ist viel bunter als man anzunehmen wagt und all unsere menschlichen Erklärungsversuche können nicht perfekt sein!

Denn ausnahmslos ALLE Menschen machen Fehler und das ist gut so! Und daher müssen wir beim Zusehen als Fans mit Maschinenunterstützung akzeptieren, dass unsere geliebten und angehimmelten Stars „Fehler“ machen werden und müssen! Wir dürfen nämlich nicht nur deren Genialität bewundern, sondern müssen vor allem deren menschliche Fehlbarkeit respektieren!

Was können wir für unser persönliches Schach auf jeglichem Niveau aus diesen Erkenntnissen lernen: Nun sehr einfache Regeln: Vermeide Fehler, die Dein Gegner – nicht die übermächtige Engine – sehen und bestrafen könnte und versuche Fehler Deines Gegners als solche zu erkennen und mit Deinen Mitteln zu bestrafen. Und vergiss nicht auch Super-Großmeister finden so manches Matt in 35 nicht und remisieren objektive Gewinnstellung oder noch schlimmer! Aber bei allem Respekt – wo ist da das Problem? Wir müssen uns nur unserer kollektiven Fehlbarkeit bewusst werden und uns nicht romantischen Träumen und Unterwürfigkeiten aus längst vergangenen Zeiten hingeben!

Maschinen sterben den Remistod - Hurra wir Patzer überleben! Nutzen wir die neue Freiheit, die uns die Maschinen aufgezeigt haben und erfreuen uns am kollektiven Patzen nicht nur bei den anstehenden Weihnachtsturnieren – sondern ewig darüber hinaus.

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Und vergessen Sie nicht – niemand ist unfehlbar … Auch unsere Superhelden der Vergangenheit und Gegenwart nicht, „Entschuldigung“ Sie auch nicht lieber Leser und die Krennwurzn schon gar nicht.