KSWS - Krennwurzn sucht weltgrößten Schachserver
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Und zwar rechtzeitig zum 10. Geburtstag des „Fritzservers“ am 14.September! – Glückwünsche nach Hamburg. Erstaunlich ist, dass viele Betreiber das Prädikat „weltgrößter“ oder etwas Vergleichbares für sich in Anspruch nehmen, aber nach welchen Kriterien das bewertet wird und warum es so viele „weltgrößte“ Schachserver gibt, bleibt im Dunkeln. Oder ist alles nur Marketing und wenn ja, wie sieht es mit der Prospektwahrheit aus, die uns Konsumenten vor allzu optimistischen Produktbeschreibungen schützen sollte?

Aber was soll’s – starten wir einen - wie bei KSWS & Co üblich - einen sehr, sehr oberflächlichen und showhaften Blick auf die Kandidaten:

Schach.de – www.schach.de

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Natürlich ist das Geburtstagskind nach Eigenangabe der „weltweit größte Schachserver“

Folgende Daten konnten aus Betreiberangaben bzw. Veröffentlichungen recheriert werden:

Registrierungen:       200.000         (Mehrfachregistierungen  waren möglich)

Spieler pro Tag:         20.000

Partien pro Tag:       200.000

Schacharena - www.schacharena.de

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Sonst keine leicht auffindbaren Informationen zu Registrierungen, Partien pro Tag, etc.

ICC – www.chessclub.com

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Überraschenderweise ist keine direkte Aussage zu finden, dass es sich um den weltgrößte Schachserver handelt, aber man hat mehr Mitglieder, mehr Großmeister, etc als alle anderen.

Registrierungen:       200.000         verkaufte Mitgliedschaften

Partien pro Tag:       100.000

FICS - www.freechess.org

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Je nach Sichtweise die Fortführung bzw. Abspaltung von ICC als dieser Service kostenpflichtig wurde – ebenfalls – vielleicht wegen der strengen US-amerikanischen Bestimmungen nicht ganz der „weltgrößte“ Schachserver, obwohl 300.000 Registrierungen im Vergleich mit den bisherigen Mitbewerbern der höchste angegebene Wert ist und zudem vollkommen kostenfrei zu benutzen.

Registrierungen:       300.000

Nun das sind wohl die großen Drei und hierzulande hat fast jeder Schachspieler zumindest davon einmal gehört, aber die Krennwurzn sucht noch immer weiter:

Chess net - www.chess.net

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500.000 registrierte Nutzer – eindeutig der weltgrößte Schachserver – wenn die Zahlen stimmen oder hat jemand Zweifel?

Chess Cube - www.chesscube.com

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Mehr als doppelt so viele Registrierungen als schach.de! Alles Gute zum Geburtstag hin oder her, da kann doch niemand mehr Zweifel haben, das ist DER weltgrößte Schachserver!! Zweifelt wirklich noch wer? JA – zum Beispiel die Krennwurzn!

Laut UNO soll es nur knapp unter 200 anerkannte Staaten geben und noch ein Duzend nicht anerkannte Gebiete, aber die Zahl 230 erreicht man damit nicht.

Convecta Ltd - http://chessok.com und http://chessplanet.ru/

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Möglicherweise auch nicht so klein und vor allem der russische Teil hätte wohl ebenfalls das Potential zum „Weltgrößten“ – und die was es bei den Chinesen und Inder gibt oder nicht – wer weiß das schon so genau.

Dann gibt es noch einige Server, die von der Fernschachschiene kommen, aber auch Spiele mit kürzerer Bedenkzeit bieten, natürlich gibt es auch dort eine „ungeprüfte“ Nummer 1:

Chess.com -  www.chess.com 

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Fast 4 Millionen Mitglieder klingt nicht schlecht – wie sich diese auf der Seite mit Training, Fernschach, Liveschach, etc. verteilen ist nicht bekannt.

Sollte ich – was sehr wahrscheinlich ist – einen oder mehrere „weltgrößte Schachserver“ übersehen haben, so bitte ich dies zu entschuldigenJ!

Rybka – ein Weltmeister, der keiner war!
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Schon im März stellte sich die Frage, ob ein Fisch ein Früchtchen sein kann, hier im Blog und nun ist es quasi offiziell: Rybka und sein Programmierer Vasik Rajlich wurden von der International Computer Games Association (ICGA) disqualifiziert und sämtliche errungenen Plätze und WM-Titel wurden annulliert. Zudem wurde Rajlich aufgefordert sowohl die Pokale als auch die gewonnenen Preisgelder an die ICGA zurückzugeben.

Konkret wird dem Programm vorgeworfen ein Plagiat aus Fruit und Crafty zu sein. Auf der Internetseite von Chessvibes gibt es weitere technische Einzelheiten und auch detaillierte Dokumente zur Entscheidung.

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Interessant wird auch sein wie ChessBase darauf reagiert – die Hamburger hatten zuerst versucht das erfolgreiche Programm tot zu schweigen (die Erwähnung des Namens konnte zu Chatsperren führen) und es dann erfolgreich ins Verkaufsprogramm aufgenommen. Man darf also gespannt sein, wie die Marketingabteilung mit dem Weltmeister, der keiner war, umgehen wird. Die Methode „Rybka? Was ist das? Das gab’s nie bei uns!“ wird wohl schwer funktionieren.

Aber darf man den Saubermännern des Nordens wirklich vorwerfen ein schwarzes Schaf - upps einen stinkenden Fisch - eingekauft zu haben? Und haben doch nicht alle Schachprogrammierer von der damals offengelegten Arbeit des Fruit-Autors Fabien Letouzey profitiert? Und was ist mit all den anderen Programmen mit Klonvorwürfen wie Houdini und die ganze Ippolit-Familie. Ein schwieriges und langes Diskussionsfeld für Computerschachfreunde!

Andererseits muss man auch sagen, dass die Computerschachweltmeisterschaft sowie das Computerschach im Allgemeinen stark an Interesse verloren haben. Das Thema ist einfach durch und wir durften in den letzten 30 Jahren die Entwicklung vom Jausen- zum beinahe unschlagbaren Gegner erleben. Aktuelles Problem in der Schachwelt ist nun, wie man die damit entstehenden Betrugsmöglichkeiten am besten eindämmen kann, ohne zu starke Eingriffe in die Menschenrechte, die uns ja aus der Dopingproblematik allzu bekannt sind.

Die neuen Computerschachweltmeister:

2007

1st Zappa (World Champion)
2nd Loop=3rd GridChess
=3rd Shredder

 2008

1st Hiarcs (World Champion)
2nd Junior
3rd Cluster Toga 

2009 

=1st Junior (Joint World Champion)
=1st Shredder (Joint World Champion)
=1st Deep Sjeng (Joint World Champion)

2010 

=1st Rondo (Joint World Champion)
=1st Thinker (Joint World Champion)
3rd Shredder

Nachtrag 1. Juli: Medienecho

SPIEGEL ONLINE: Plagiats-Skandal - Weltmeisterprogramm Rybka verliert alle Titel

HEISE ONLINE: Schachcomputer-Weltmeister nachträglich disqualifiziert

 

 

NIC Jahrbuch 3, 1985
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Donnerstag, 19 Mai 2011 09:08

Nochmals Kandidatenkrämpfe

An diesem Donnerstag gehen die Kandidatenkrämpfe in die letzte Runde. In einer Woche ist die Qualifikation ausgestanden. Für diejenigen, die wie ich am Modus leiden, ist sie es jetzt schon, denn der Schaden ist ja bereits angerichtet, und im Finale zocken spielen Gelfand und Grischtschuk (live ab 13 Uhr, der Sonntag ist dieses Mal frei) den Herausforderer über vertretbarere sechs statt vier Partien aus. Für die FIDE und Weltmeister Anand fängt die Qual dagegen gerade an. Ein Mindestgebot von einer Million Euro Preisgeld und an die 300 000 für diverse FIDE-Töpfe ist von Bewerbern ums WM-Finale gefordert. In Europa ist das für ein sportlich wahrscheinlich einseitiges Match nicht zu holen. Vielleicht in Indien. Das Zeitfenster für eine Debatte um ein besseres System ist kurz. Vor dem Weltcup, der heuer schon am 26.August in Chanti-Mansisk beginnt und den nächsten WM-Zyklus eröffnet, muss Klarheit herrschen.

nic2Für die taz ist dieser Donnerstag aber aus ganz anderen Gründen ein besonderer Schachtag. Autor Hartmut Metz erzählt allerdings nur die halbe Geschichte, Chessbase ist etwas ausführlicher und bildreicher, lässt aber auch ein interessantes Detail aus. Vor genau 25 Jahren traf ein Bonner Physikstudent einen gleichaltrigen Schachprofi aus Baku in Basel, wo der gerade einen englischen Kollegen in einem Schaukampf zerzauste und zeigte ihm eine 200 Partien umfassende Datenbank. Garri Kasparow war begeistert, und die deutsche Erfindung half ihm dank seiner schnellen Auffassungsgabe in den folgenden Jahren, seine Rivalen zu dominieren. Matthias Wüllenweber wurde nicht Physikprofessor sondern Mitinhaber einer mittelständischen Firma, die heute jeder Schachspieler kennt, nämlich Chessbase, und das nur weil die Niederländer, die zu dem Zeitpunkt schon seit mindestens zwei Jahren eine funktionierende Schachdatenbank am laufen hatten, so sehr mit der Produktion ihrer New in Chess-Magazine und -Jahrbücher beschäftigt waren, dass sie nicht erkannten, dass sie ein Produkt mit rasch wachsenden Absatzchancen und vor allem einer höheren Marge nur intern nutzten (auch Wüllenweber konnte sie nicht abkupfern, sondern programmierte selbst), statt es auf den Markt zu bringen. Die später lancierte NiC-Base holte den Vorsprung von Chessbase nie mehr auf.       
Warmer Südwind ?!
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Dienstag, 01 Februar 2011 17:23

Warmer Südwind ?!

Ob es der revolutionäre Südwind aus dem Mittelmeer war oder auch nur ein Zufall ist nicht bekannt. Jedenfalls dürfen nach langer Zeit Engines, deren Sourcecode zum Teil öffentlich zugänglich (opensource) sind und dennoch im Verdacht standen Clones einer kommerziellen Software zu sein, nun im kühlen Hamburger Maschinenraum ohne Sanktionen (Sperre, ....) verwendet werden.

Im Maschinenraum treffen sich die Computerschachfreaks und lassen dort ihre Engines auf übertrakteten Computer mit getunten Büchern gegeneinander spielen – vielleicht sogar schachtheoretisch sehr interessant, aber die Außenwahrnehmung ähnelt eher der Mantaszene: aufgemozzt und tiefergelegt.
 
Aber vielleicht liegt es daran, dass sich ab heute jedermann Clusterleistung mieten kann. „Rent a supercomputer”  ist seit heute online und mit um die 1.000 Euro vor Steuer ist man schon dabei. Offen bleibt wie viel Elo der Cluster zur Egobefriedigung in die Waagschale wirft und ob er auch unterhaltssame Anekdoten erzählen kann?

Ist der große Zauberer Houdini damit seine Nummer eins wieder los?

Betrugserkennung
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Freitag, 28 Januar 2011 11:34

Betrugserkennung

Gibt es so was im Schach und wie sollte das funktionieren, diese Frage stellen sich viele Schachfreunde. Natürlich ist dies machbar und Matthias Wüllenweber von ChessBase macht auch kein Geheimnis daraus, dass so eine Software entwickelt wurde und eingesetzt wird – schon 2003 wurde darauf in einem Artikel von Harald Fietz hingewiesen.

Ein weiterer guter Artikel zum Thema „Wie man beim Onlineschach bescheißt“ wurde von Lars Bremer veröffentlicht. Also die Möglichkeit mit statistischen Methoden Betrugsmuster zu erkennen gibt es, die theoretischen Grundlagen dazu liefert die „fraud detection“ - allgemeiner spricht man von Data mining Techniken.

Wo liegen dabei die Probleme? Ich probiere das nun populärwissenschaftlich zu erklären, die Fachleute mögen mir die dadurch entstehende Unschärfe bitte nachsehen. Es handelt sich dabei um komplexe statistische Methoden und diese liefern schon per Definition keine exakten Ergebnisse wie 1+1=2, sondern nur die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ereignis wahr oder falsch ist.

Im Schach ist beispielsweise eine Aussage über eine Stellung in einem 6-Steiner Endspiel exakt. Eine Aussage über eine Eröffnungsstellung aber mit einer Fehlerwahrscheinlichkeit versehen, obwohl auch für diese Stellung wie für die Endspielstellung gilt, dass sie nur gewonnen, verloren oder remis sein kann. Wenn die Krennwurzn sagt, dass diese Eröffnungsstellung für Weiß gewonnen ist, dann werden natürlich viele daran zweifeln – sagt dies aber Anand werden viele diese Einschätzung glauben und sind viele führende GMs ebenfalls dieser Meinung, dann wird es sehr wahrscheinlich, dass die Stellung gewonnen ist, und dennoch wissen wir es definitiv exakt nicht!

Eine Betrugserkennungssoftware kann nur die Wahrscheinlichkeit angeben, dass ein Betrug vorliegen könnte, das bedeutet aber auch, dass jemand eines Betruges bezichtigt werden könnte, der nicht betrogen hat (false positive) und ebenso dass Betrugsfälle nicht erkannt werden (false negative). Eine zweifelsfreie Erkennung gibt es schlicht und ergreifend nicht!

 

Man könnte sich das so vorstellen: es leuchten Alarmlamperl auf und auch wenn schon sehr viele leuchten und diese schon Flutlichtstärke erreichen, sollte man immer noch im Hinterkopf haben, dass ein „false positive“ möglich ist.

Aber: „When I see a bird that walks like a duck and swims like a duck and quacks like a duck, I call that bird a duck.“ – JAMES WHITCOMB RILEY

Aus diesem Spannungsfeld kann ich Sie nur mit den abgewandelten Worten eines unbedeutenden österreichischen Bundeskanzlers aber verkanntem Philosophen entlassen: Es ist alles sehr kompliziert!


Artikelserie:

  1. Betrugserkennung
  2. Betrugserkennung Wurznpraxis
  3. Betrugserkennung ökomomischer Blick
  4. Betrugserkennung Mythbusting
  5. Nutzen der Betrugserkennung
Montag, 27 Dezember 2010 17:07

Kampf den Dubletten

Jedes Jahr die gleiche Bescherung: Anfang Dezember bringt Chessbase die neue Mega heraus und ich stelle mir die Frage, wie ich sie mit meiner Datenbank vereinige... möglichst ohne Dubletten. Denn meine enthält neben den Informatoren noch eine Menge Partien, die es in der Mega nicht gibt, die ich irgendwo aufgelesen habe und nicht mehr verlieren möchte.

Jedes Jahr die gleiche Hoffnung beim Auspacken. Vielleicht haben sie ja endlich einmal die neuen und geänderten Partien gegenüber dem Vorjahr extra verpackt. Auch dieses Jahr Fehlanzeige. Aber Chessbase mit 25 Jahren Programmiererfahrung hat da ja schon vorgedacht und anstatt mich selbst auf die Suche zu machen starte ich vor dem Schlafen gehen den Chessbase Dublettenchecker oder Ausschlachter mit der Aufgabe lupenreine Dubletten zu finden und am nächsten Morgen, wenn ich so richtig ausgeschlafen bin, ist auch er fertig. Den Computer sich die Nacht um die Ohren schlagen zu lassen, bietet sich an, da Chesssbase sich der Schwere der Aufgabe bewusst gleich völlig den Zugang zu anderen Funktionen des Programms blockiert und man ja auch keine zweite Instanz starten kann. Mein Taskmanager zeigt 5 Stunden netto am Morgen, man sollte also wirklich ausschlafen.

Der erste Gedanke ist, dies wird schon alles richtig sein, denn zweimal fünf Millionen Partien miteinander zu vergleichen muss halt dauern. Tut man dies auf die einfache Art fielen an die 12.500.000.000.000 Vergleiche an, habe ich vor 25 Jahren in Bonn gelernt als dort die erste Version des Programms entstand. Das ist schon heftig. Aber direkt darauf drängt sich die Frage auf, was Firmen mit ihren Kundendaten vor dem Computerzeitalter gemacht haben. Die hatten da ein Karteikartensystem von A-Z oder wenn sinnvoll Aa bis Zz. Darin befanden sich die Daten und wenn man eine suchte, brauchte man nur die Karten in einem Fach zu vergleichen. Relativ praktisch, solange eine Kundin nicht heiratete. Gleiches hat sicherlich Chessbase auch hier verwendet, denn Vorlesungen über Algorithmen waren ja auch damals in Bonn schon Pflichtprogramm für Anfänger. Zuerst sortiert man die Partien nach Eigenschaften, die zwischen den Dubletten gleich sein müssen, in Gruppen und dann braucht man nur noch die Gruppen zu vergleichen. Das Gute ist, dass es solche Eigenschaften immer gibt, denn sonst wäre Sortieren und Löschen von Dubletten sinnlos.

Zweifel kommen einem aber dann doch, wenn man dann auch Scid stößt. Dies ist eine Opensource Schachdatenbank und kann kostenlos unter http://scid.sourceforge.net mit Quellcode kopiert werden. Sie implementiert auch einen Dubletten-Check mit einem Karteikartensystem, aber dies relativ rudimentär. Lässt man sie aber auf die gleiche Aufgabe los, benötigt sie gerade einmal 5 Minuten. Offensichtlich waren unsere Vorfahren aus der prädigitalen Zeit gar nicht so dumm. Der Satz in der Hilfe von Chessbase "Jahr ignorieren findet mehr Dubletten, macht den Test jedoch langsamer." hätte mich stutzig machen müssen. Die Partien auf in Jahresordner zu stecken, löst das Problem nicht. (Scid ist übrigens die Datenbank, wo ich zu einer Partiestellung deren Notation (Chessbase 1) und gleichzeitig die relevanten Partien guter Spieler (Chessbase 11), die meines nächsten  Gegners und - da ich schon etwas senil werde - auch noch die von mir sehen kann.)

Aber nun muss ich weitermachen beim Dubletten suchen, denn Chessbase hielt nur gut die Hälfte der Partien in der neuen Mega für lupenreine Dubletten und das Jahr werde ich bei einem Lauf auch noch einmal ignorieren müssen. Aber vorher sollte man zuerst einmal die schon gefundenen Dubletten endgültig löschen. Kostet wieder eine Nacht, aber das ist ein anderer Teil des gleichen Themas.
Gerd Lorscheid